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Paleochora - Chania

Donnerstag, 22.05.2003

Kartenskizze Tag 19

Bummel im Städtchen

Das Frühstück im 'The Port' ist exzellent. Vor allem der Kaffee in den großen Bechern hat es dem Ralle angetan.

Die Besichtigung von Paleochoras Kastell-Ruine ist mangels Substanz eher enttäuschend und so sind wir bald wieder im Städtle. Ich gucke nach Schmuck (in Paleochora hat es viele Gold- und Silberschmiede) und finde einen hübschen Anhänger für relativ wenig Geld. PaleochoraIrgendein Souvenir will ich trotz des beschränkten Platzes im Rucksack mitnehmen.

In Chania

Die Busfahrt nach Chania dauert etwa 2 Stunden, obwohl es nur knapp 80 Kilometer sind. Das liegt daran, dass es nur über kleine kurvige Bergstrassen geht.

In Chania angekommen schlagen wir uns zum Hafen durch und essen dort einen Snack zu einem Bier. Dann suchen wir ein Zimmer und werden schnell direkt am Hafen fündig. 40 pro Nacht ist deutlich mehr als bisher, aber dafür ist das Zimmer recht großzügig, vor allem dafür, dass es direkt am Hafen mit Blick auf den venezianischen Leuchtturm liegt. Direkt drunter hat es ein Internetcafe, aber das brauche ich jetzt auch nicht mehr.

Dann Leuchtturm von Chaniamüssen wir unseren Flug bestätigen, was sich dank der fehlenden Nummer (ich hatte übersehen, dass man sich diese Nummer nach der Ankunft beim Neckermann-Personal am Flughafen abholen muss) recht umständlich gestaltet. Erst mehrere Anrufe in München stellen sicher, dass unser Flug tatsächlich geht. Ich bin froh um mein Handy, ohne das die Sache noch deutlich komplizierter geworden wäre.

Abends

Dann begucken wir den Hafen und ein paar Gassen der Altstadt von Chania und ich finde einen wunderschönen Ring (noch ein Souvenier), der jedoch erst weiter gemacht werden muss.

Das gestaltet sich offensichtlich deutlich schwieriger als erwartet, so dass ich den Ring erst am nächsten Tag holen kann. Ich hatte mit dem Verkäufer 20,- ausgemacht, bin mir aber sicher, dass er nach der Umbau-Aktion am Ende da noch was drauf legen muss. Pech für ihn.

Zum Abendessen gehen wir zu einem Chinesen, dessen fantastischer Vorspeisenteller leider mehr verspricht, als das Essen nachher halten kann. Zudem ist es dort verdammt teuer, so dass wir am nächsten Tag wohl ein letztes Mal kretisch essen gehen werden.

Chania bei Nacht

   
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