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Anreise

Samstag, 03.05.2003

Anflug auf Kreta

Der erste Blick auf Kreta

Beim Anflug auf Chania sehen wir die Lefka Ori (weisse Berge) zu uns rüber leuchten und freuen uns schon mal darauf, auch wenn wir vor dem Abstecher in die hohen Berge erst mal viele Kilometer Küste und kleine Berge vor uns haben. Ganz schön viel Schnee noch da oben, denken wir.

Vom Flughafen nehmen wir direkt ein Taxi nach Chania, wir wissen ja, dass es nur selten eine Busverbindung gibt. Die Unterhaltung mit dem Fahrer ist etwas mühsam, trotzdem kriegen wir rüber, dass wir aus München sind ('Monaco', was wir erst völlig falsch interpretieren) und dass wir nach Kissamos wollen.

Auf direktem Weg ans erste Ziel

Der Taxi-Fahrer bietet uns nach ein paar Minuten an, uns für 40 direkt nach Kissamos zu fahren. Er stamme von da und würde dann seine Eltern besuchen. Gebongt, machen wir, bequemer können wir es kaum haben.

Er setzt uns vor dem Hotel Peli am westlichen Rand von Kissamos ab, dessen Besitzer er kennt. Das Hotel ist nett und klein und offensichtlich noch nicht lang auf. Alle Zimmer stehen offen und lüften gründlich.

Da wir dank der Taxifahrt nun Zeit haben, machen wir erst mal einen Strandspaziergang, wobei wir vor allem fasziniert von einem toten Schaf sind, das auf einem Felsen liegt. Was sagt das wohl über uns aus, dass unsere ersten Fotos von Kreta ein aufgequollenes totes Schaf zeigen?

Eine Warnung

Nach einem Bier am Strand gehen wir wieder ins Hotel und reden ein wenig mit dem Wirt, Kostas. Er ist regelrecht entsetzt zu hören, dass wir auf der Rückseite von Gramvoussa nach Falassarna gehen wollen und rät uns sehr eindringlich ab.

Das sei total gefährlich! Er sei Jäger und kenne Gramvoussa wie seine Hosentasche und da seien schön öfters Touristen hängen geblieben und hätten gerettet werden müssen. Wir versuchen ihn zu beruhigen und sagen, wir gucken erst mal und werden auf alle Fälle sehr vorsichtig sein, doch wir können sehen, dass er uns nicht glaubt.


   
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